Austausch zur Versorgungsplanung in Ingolstadt

Die Versorgungsplanung spielt in den Häusern unserer Alten- und Behindertenhilfe eine zentrale Rolle. Sie unterstützt Menschen dabei, frühzeitig über ihre Wünsche und Vorstellungen für zukünftige medizinische und pflegerische Situationen nachzudenken und diese festzuhalten. So können wichtige Entscheidungen rechtzeitig vorbereitet und die Anliegen der begleiteten Menschen auch in schwierigen Lebensphasen verlässlich berücksichtigt werden.

Beim diesjährigen Treffen unserer Versorgungsplanerinnen und Versorgungsplaner im GGSD-Bildungszentrum in Ingolstadt stand der fachliche Austausch im Mittelpunkt. Kolleginnen und Kollegen aus der Alten- und Behindertenhilfe kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Versorgungsplanung zu besprechen, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen. Gleichzeitig bot das Treffen Gelegenheit, das gemeinsame Netzwerk zu pflegen und neue Impulse mitzunehmen.

Auch Daniel Protzer, Geschäftsbereichsleiter Christliche Ethik/Organisation, und Severin Kuhn, Geschäftsbereichsleitung Altenhilfe/Behindertenhilfe, nahmen am Treffen teil. Sie gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und teilten neueste fachliche Einschätzungen zu relevanten Themen mit den Anwesenden.

Ein besonderer Programmpunkt war das Seminar „Ich bin doch nur noch eine Last …“. Darin ging es um den Umgang mit herausfordernden Sterbewünschen – ein Thema, das Mitarbeitende in der Begleitung schwer kranker oder hochbetagter Menschen immer wieder berührt. Die Teilnehmenden erhielten Impulse für die ethisch-rechtliche Orientierung sowie Anregungen für eine sensible Gesprächsführung und den organisatorischen Umgang mit solchen Situationen. Ziel war es, mehr Sicherheit im Umgang mit diesen Gesprächen zu gewinnen und zugleich Raum für die Reflexion der eigenen Haltung zu schaffen.

Neben den fachlichen Inhalten blieb auch Zeit für persönliche Gespräche und den informellen Austausch – ein wichtiger Bestandteil solcher Treffen. Ein herzlicher Dank gilt unseren engagierten Mitarbeitenden, die mit ihrer Kompetenz, Erfahrung und ihrem persönlichen Einsatz dazu beitragen, dass Versorgungsplanung in unseren Häusern verantwortungsvoll gelebt wird.

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